Wofür Einlegerahmen gedacht ist
Wenn ein Pflegebett nicht in das Schlafzimmer passt, weil z.B. ein Doppelbett vorhanden ist und der/die EhepartnerIn dort schlafen möchte, kann in das vorhanden Doppelbett auf einer Seite ein Einlegerahmen eingesetzt werden. Das vorhanden Lattenrost muss dazu entfernt werden und an dessen Stelle kommt der Einlegerahmen. Wichtig ist, dass der Boden frei ist und der Einlegerahmen sicher stehen kann. Querlatten im Bettgestell müssen dazu meist etwas versetzt werden.
Typische Einsatzbezüge
Diese Merkmale sind für Einlegerahmen in den vorhandenen Produktdaten hinterlegt. Sie dienen der ersten Orientierung und sind keine individuelle Empfehlung.
- AlterFür altersbedingte Alltagssituationen erfasst
- PflegeIm Zusammenhang mit Pflege erfasst
- LiegenUnterstützung beim Liegen
- DekubitusIm Kontext der Dekubitusversorgung erfasst
- InnenbereichFür den Einsatz in Innenräumen
- VerordnungIm Datensatz als mögliche Versorgung per Verordnung geführt
Versorgung von Einlegerahmen vorbereiten
Bedarf beschreiben
Notieren Sie, wobei das Hilfsmittel helfen soll, wo es eingesetzt wird und welche Schwierigkeiten aktuell bestehen.
Maße und Umfeld prüfen
Berücksichtigen Sie Körpermaße, Bewegungsflächen, Türen, Bodenbeläge und die Unterstützung durch andere Personen.
Erproben und anpassen
Bedienung, Sicherheit und Passform sollten möglichst praktisch getestet und fachlich angepasst werden.
Historischer Bearbeitungswert: Der alte Eintrag war der Kategorie „mittlere Bearbeitungsstufe“ zugeordnet. Bewusst nennen wir daraus keine feste Lieferfrist: Bearbeitungszeit, Genehmigung und Verfügbarkeit müssen aktuell beim Leistungserbringer erfragt werden.
Häufige Fragen zu Einlegerahmen
Wofür wird Einlegerahmen eingesetzt?
Bettgestell, welches in ein vorhandenes Bett eingestellt werden kann.
Was sollte vor der Auswahl beachtet werden?
Wichtig sind Einsatzort, passende Maße, sichere Bedienung, vorhandene Fähigkeiten und die Unterstützung durch Angehörige oder Fachpersonal.
Ist Einlegerahmen per Rezept erhältlich?
Der bisherige Datensatz führt dieses Hilfsmittel als möglicherweise verordnungsfähig. Ob die Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind, muss vor der Versorgung mit Arzt, Kostenträger und Fachanbieter geklärt werden.
